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Die Gäste




Die Gäste sind da!  Aufgenommen wurde die CD im Sommer 2009 in Cottbus und 2010 von Benjamin Buder abgemischt.

Unter der Rubrik Konsum kann das Album bestellt werden.



     Track 2 - Laufen wir

     

     Track 3 - Zermürbe Dich!

     



Inhalt:


Die
Gäste

Der Text, eine Hommage auf den Großstadtmenschen, entstand erstmalig ohne Melodie oder einem musikalischen Entwurf. Wenn in diesem Fall von Musik überhaupt noch die Rede sein kann. Den Text vertonten Benjamin, Robert, Hannes M. und ich unmittelbar vor den Albumaufnahmen.

Laufen Wir

Ein fünfzehn Minuten Lied. Zehn Minuten für das Lied, fünf für den Text.

Zermürbe Dich!

Ich dachte an Werbetafeln, Plakate, deren Beeinflussung und an das, was sie verlangen.               Überdeckt von einer süßen Melodie, einem Chor und den zwei Hitrefrainakkorden.                             Der zweite Teil ist ein textliches und musikalisches Gegenstück. Die Musik bleibt gefällig,                das ICH kämpft dagegen an und wird im Klang erstickt.

Das Haus auf dem Hügel

Dieses Lied hat die meisten Verwandlungen hinter sich. Unzählige Male wurde es neu arrangiert. Man hört es ihm vielleicht nicht an, aber, obwohl wir dieses Stück alle mochten, wussten wir hier am wenigsten, wie es klingen soll. Entscheidend für die letzte Fassung war hier Benjamin, der mit seinem unverkennbaren Gespür für Popsongs dem Lied den letzten Schliff gab. Der Text dreht sich um Vorbilder, Hoffnungsträger, Ikonen und die Täuschung die sie in sich tragen.

Trauer

Drei Strophen über die Stadt oder um kleiner zu bleiben, die Welt. Wie in den meisten Fällen, so existierte auch hier die Musik viel eher als der Text.

Insel

Hier geht es um die Nacht, die endlosen Feierlichkeiten, Zweisamkeit, den Morgen danach und dem anschließenden Blick in den Spiegel.In dem rein instrumentalen Mittelteil gehört eigentlich noch eine Frauenstimme. Die Sängerin von Batrider hatte sich aber auf meine Anfrage nie zurückgemeldet und jemand anderes wäre undenkbar gewesen, deshalb gehört die Stelle weiterhin der Orgel von Hannes.

Abstoßen

In diesem Lied kann man hören, wenn man will, dass ich wahrscheinlich zu viel Chopin und  Prokofiev geübt habe. Der Text behandelt die Unerträglichkeit eines bestimmten Menschen.

Abend. Stadt in der Ferne

Der Titel ist einer Szenenüberschrift aus dem Woyzeck entlehnt, das Stück jedoch rein instrumental. Ein Riff, das sich im Proberaum entwickelte.

This be the verse

Ein vertontes Gedicht von Philip Larkin. Aus urheberrechtlichen Gründen konnte der Text im Booklet leider nicht abgedruckt werden. Auch dieses Lied, obwohl es in ähnlich kurzer Zeit wie „Laufen wir“ entstand, durchlief mehrere rhythmische Fassungen. (Die erste kann in der Skizzenrubrik angehört werden.) Der Refrain endet mit der mutigen Forderung „… Don’t have any kids yourself!“, die ja naturgemäß nicht eingehalten werden kann.

Ekel

Der Titel ist Programm und der Regen echt!

 

 



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